TU Berlin

Department Automotive EngineeringChild Advanced Safety Project for European Roads (CASPER)

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CASPER

Das Projekt CASPER ist ein Nachfolgeprojekt aus CHILD und CREST – beide internationale Forschungsprojekte mit der Beteiligung der Technischen Universität Berlin. Wie der Titel schon beschreibt geht es in diesem Projekt darum, die Sicherheit der kleinsten Verkehrsteilnehmer über den Heutzutage schon hohen Sicherheitslevel hinaus zu verbessern.

Inhalt

Das Projekt unterteilt sich in vier große Arbeitspakete:

  1. Entwicklung von neuen Kinderdummys und Weiterentwicklung der bereits vorhandenen Dummy-Modelle. Unter Berücksichtigung aktueller Kinder Wachstums- und Entwicklungstrends werden die genauen Modellspezifikationen verfeinert und neue Altersklassen der Kinderdummys eingeführt.
  2. Erstellung von numerischen Menschenmodellen. Zur genaueren Vorhersage von Verletzungsrisiken und Verletzungsschweren mit Hilfe von numerischen Simulationen, werden neben den numerischen Dummy Modellen auch Menschenmodelle entwickelt. Die Modelle sind sehr komplex aufgebaut und helfen so das Unfallgeschehen und die Verletzungen in den einzelnen Organen sehr genau zu beschreiben.
  3. Analyse der Kindersicherheit. Das aktuelle unfallgeschehen in Europa wird genau analysiert. Neben Unfällen im Straßenverkehr werden auch häusliche Unfälle betrachtet. Mit Hilfe von dieser Datenbank wird es möglich sein die verschiedenen Verletzungen und deren Ursachen besser zu verstehen.
  4. Experimentelle Tests zur Validierung der Ergebnisse anderer Arbeitsbereiche und Definition von neuen Testverfahren für Kindersitze. In diesem Arbeitspaket werden Unfälle rekonstruiert, vorhandene Kinderschutzsysteme verbessert und auf das aktuelle Unfallgeschehen hin optimiert.
Daten und Fakten
Projekt
Child Advanced Safety Project for European Roads
Partner
GIE de recherche et d’études PSA Renault, Technische Universität Berlin, Université de Strasbourg, IDIADA-Applus, Institut National de Recherche sur les Transports et leur Sécurité (INRETS), Loughborough University, Fiat Group Automobiles S.p.A., Medizinische Hochschule Hannover, Chalmers tekniska högskola AB, Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Nederlandse Organisatie voor toegepast-natuurwetenschappelijk onderzoek (TNO), First Technology Safety Systems (EUROPE), Ludwig-Maximilians-Universität München, Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin e.V., Centre Européen d’Etudes de Sécurité et d’Analyse des Risques
Webseite
www.casper-project.eu
Dauer
April 2009 - März 2012

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