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TU Berlin

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Analyse von glättebedingten Güterkraftfahrzeuge-Unfällen (>12t zulässiges Gesamtgewicht)

Alle neu zugelassenen Güterkraftfahrzeuge sind heute mit Notbremsassistenzsystemen ausgerüstet. Diese Systeme bremsen nicht nur, sondern warnen bereits frühzeitig, um den Fahrenden die Chance zu geben, drohende Unfälle noch selbst zu vermeiden. Die Warnstrategien der Assistenzsysteme sind derzeit überwiegend auf gute Fahrbahnbedingungen ausgelegt. Sinkt der Fahrbahnreibwert und damit die übertragbare Fahrzeugverzögerung, wäre es sinnvoll, die Warnzeitpunkte anzupassen, um den Fahrenden weiterhin die Möglichkeit zu geben, den Unfall durch Bremsungen zu vermeiden. Hierfür ist eine sichere Kenntnis des aktuell verfügbaren Kraftschlusses sinnvoll. Ziel des Forschungsprojektes ist es, das Potenzial zur Beeinflussung des Unfallgeschehens durch entsprechende Berücksichtigung des Reibwertes in der Warn- und Notbremsphase von Notbremsassistenzsystemen zu quantifizieren. Hierzu wird auf Basis von europäischen Unfalldatenbanken und nationalen Unfallstatistiken der Effekt von vermindertem Kraftschluss bei Unfällen von Güterkraftfahrzeugen analysiert und .in einer Nutzenanalyse die Anzahl der vermeidbaren Unfälle durch eine rechtzeitige Warnung und einer entsprechenden deeskalierenden Fahrerreaktion beziffert werden.

 

 

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