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AMPERE

(Un-)endliche Weiten? Elektrofahrzeuge für längere Strecken
Lupe [1]

 

Allgemeiner Praxistest für Elektrofahrzeuge mit verlängerter Reichweite E-REV

Im Gemeinschaftsprojekt AMPERE [2] der Adam Opel AG, der Vattenfall Europe Innovation GmbH und der Technischen Universität Berlin werden 300 Elektrofahrzeuge mit verlängerter Reichweite im Alltagsbetrieb untersucht. Der eingesetzte Opel Ampera hat eine elektrische Reichweite von 40-80 km und kann für längere Fahrstrecken den an Bord befindlichen Verbrennungsmotor als Generator einsetzen. Damit liefert dieser große europäische Flottenversuch mit Elektrofahrzeugen wertvolle Informationen zum Einsatz elektrifizierter Fahrzeuge und zur Nutzung der Versorgungsinfrastruktur unter realen Bedingungen.

Inhalte

In einem ersten Schritt werden die privaten Probanden erfasst und klassifiziert. Anschließend findet eine umfangreiche Befragung in Kombination mit einer Datenaufzeichnung zur Analyse des realen Nutzungsverhaltens statt. Auf Basis dessen erfolgt die Ableitung von Empfehlungen zur Optimierung der Spezifikation sowohl für zukünftige Elektrofahrzeuge als auch für die Integration mit der Energiewirtschaft. Das Projekt analysiert das Nutzerverhalten unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Randbedingungen.

Ziele

Lupe [3]

Das Projekt soll folgende Fragen beantworten:

  • Was kann man aus dem Alltagsgebrauch über den sinnvollen Einsatz von Elektrofahrzeugen lernen?
  • Welcher Motivationsrahmen für den Erwerb von Elektrofahrzeugen lässt sich aus der Nutzung eines E-REV ableiten?
  • Wie wirken sich unterschiedliche Betriebs-Modi des Elektrofahrzeugs auf die Energieeinsparung gegenüber einem vergleichbaren, konventionell betriebenen Fahrzeug aus?
  • Entspricht die Auslegung der elektrischen Reichweite des Opel Ampera den realen Anforderungen des Nutzers?
  • Wie hoch wäre das Energieeinsparpotenzial bei auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmter Batteriegröße? Wie würde sich die Total Cost of Ownership (TCO) ändern?
  • Welche Rückschlüsse auf Anforderungen an die Ladeinfrastruktur lassen sich aus dem Ladeverhalten realer Nutzer ableiten?
  • Welche Bedeutung hat Grünstrom für die Nutzer, sowohl für die Fahrleistung als auch für die Grünstellung des Haushalts/Betriebes?
  • Wie groß ist das Absorptionspotenzial für (überschüssigen) Strom aus erneuerbaren Energien? Wie lässt es sich mit zusätzlichen Maßnahmen (z.B. Tarifierung) beeinflussen?
  • Welche Bedeutung hat das Angebot von (fehlenden) Ladestationen im öffentlichen und halb-öffentlichen Raum?
  • Welcher Bedarf zum Lastmanagement ergibt sich infolge der Ladevorgänge?
Daten & Fakten
Projekt
AllgeMeiner Praxistest für Elektrofahrzeuge mit verlängerter Reichweite E-REV
Partner
TU Berlin – Fachgebiet Kraftfahrzeuge
Adam Opel AG
Vattenfall Europe Innovation GmbH
Website
www.projekt-ampere.de [4]
Dauer
Januar 2013 – Dezember 2015

 

 

Partner des Gemeinschaftsprojektes AMPERE: Adam Opel AG, TU Berlin, Vattenfall Europe Innovation GmbH, BMVBS, NOW GmbH
Lupe [5]

Ansprechpartnerin

Prof. Dr. Stefanie Marker
030 314 72 981
TIB 13
Room 448
e-mail query [6]
Website [7]
------ Links: ------

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

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